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Es ist normal, dass Menschen unterschiedlich wahrnehmen, denken und fühlen.

Normal ist auch, dass daraus Konflikte entstehen können. Diese sind an sich nicht

negativ zu bewerten - sie stellen eine Chance dar, Situationen und Beziehungen weiterzuentwickeln.

 

Entscheidend ist nicht, ob es Konflikte gibt, sondern wie mit ihnen umgegangen wird!

 

Im Kontext Schule sollte es nicht darum gehen, Konflikte abschaffen zu wollen. Ziel sollte sein, Angebote zu schaffen, die eine frühzeitige und konstruktive Konflikt-bearbeitung ermöglichen.

 

Mediation - Vermittlung im Konflikt durch eine dritte Person - und mediative Kompetenzen bieten hierfür konkrete und wirksame Handlungsansätze. Diese ermöglichen auf verschiedenen Konfliktebenen - SchülerInnen/Lehrkräfte/Eltern - reagieren zu können.

 

Durch eine konstruktive Konfliktkultur wird auch eine Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit geschaffen, auf die auch Inklusion nicht verzichten kann. Nur wenn es gelingt, eine Kultur der Verständigung zu schaffen, können Misstrauen und Missverständnisse aus dem Weg geräumt werden und Empathie ermöglicht werden.

Folgende Angebote unterstützen dabei, die schulinterne konstruktive Konfliktbewältigung zu erhöhen: